Sven Axel ist ein einsamer Landwirt, der sein Dorf nie verließ, aber zugleich gedanklich den gesamten Globus bereist hat. Allein bewirtschaftet er auf altertümliche Art und Weise seine Ländereien. Am Rand der Tage reflektiert er seine Arbeit mit der Natur, denkt über die Grenzen des Universums nach und hegt insgeheim den Traum, selbst Regisseur zu sein. Der Film beobachtet Svens Axels Routine und beschreibt die Landschaft rund um seinen Hof, die einerseits ein unberührtes Idyll für Ansässige und Touristen darstellt, andererseits aber vom schwedischen und internationalen Militär für Übungszwecke genutzt wird. Schüsse durchbrechen die neblige Szenerie. An der Bruchkante des Raumes vor und hinter der Kamera, befragen die Regisseurin und der Landwirt die Grenzen von Fakt und Fiktion. Nach und nach werden die landschafts-gestaltenden Akteure sichtbar und Sven Axel beginnt mit der Umsetzung seiner ersten eigenen filmischen Ideen…